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Das sagen die Medien über uns:Die Rückkehr des RittersDatum: 11. Oktober 2007
Deutsch-französisches Rittertreffen auf der BurgDatum: 23. Juni 2007
Die Ritter am Ritterweg erstrahlen in neuem GlanzDatum: 31. Mai 2007
Von Bürgern in Besitz genommenAuf der Kastelburg fühlten sich am "Tag des offenen Denkmals" Jung und Alt aus Waldkirch und Umgebung wohl Badische Zeitung vom Dienstag, 12. September 2006 - Von unserem Mitarbeiter Eberhard Weiß
WALDKIRCH. Eigentlich hieß das Schwerpunktthema des "Tages des offenen Denkmals" in diesem Jahr "Historische Gärten und Parks", aber in Waldkirch nutzten die Stadt und die Aktion "Kastelburg in Not" den Sonntag dazu, die Kastelburg zu präsentieren, die Fortschritte in der nun vierjährigen Tätigkeit zur Erhaltung der Burg zu zeigen, das "Funktionshaus" offiziell einzuweihen, dem Rundweg einen Namen zu geben und den Besuchern einen frohen und erlebnisreichen Sonntagnachmittag zu bieten. Und das ist vollauf gelungen.
Hunderte von Besuchern waren auf den Burgberg gekommen oder mit dem Pendelbus hinauf gefahren. Die Stadtverwaltung und die Aktion "Kastelburg in Not" boten ihnen ein sehr abwechslungsreiches Programm an ...
... Fast beängstigendes Gedränge herrschte — vor allem bei den Vorführungen von "Kuno 1476" — im oberen Burghof. Die mittelalterlichen Haken- und Stangenbüchsen, mit Schwarzpulver "gefüttert" und von Mike Grünwald und seinen drei Kollegen vorgeführt, knallten mächtig. Ganz andere "Waffen" hatte Manfred Floetemeyer mitgebracht: Stets war sein Stand mit Bogen, Langbogen und Armbrust umlagert und mit seltener Ausdauer schilderte er den ganzen Nachmittag den Bau und die Verwendung der Geräte.
In der anderen Ecke hatte Barbara Kern ihren "Kräutergarten" aufgebaut und auch die Burgköchin wurde nicht müde, alle Fragen zu den verschiedenen Kräutern und den vielen Proben zu beantworten. Daneben erklärte Türmer Thomas Kern die Funktion eines "mittelalterlichen Feuerzeugs" und nahm dabei mehrere Male in Kauf, sich die Finger zu verbrennen, bis der Holzspan glühte und die Flamme aufschoss.
"Kinder im Mittelalter" hieß es bei Ursula Querfurth: Sie begleitete auch große und kleine Besucher über den "Ritterwanderweg" zur Burg hinauf. Für musikalische Unterhaltung sorgte Rudolf Kapp mit seinen Elztäler Jagdhornbläsern ...
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„Ehrenring der Stadt Waldkirch“ Ursula QuerfurthBadische Zeitung vom 08.12.2005: Die „ Erfinderin des 38-Stunden-Tags“ - Verleihung des Ehrenrings an Ursula Querfurth - von Sylvia Thimm
Ursula Querfurth erhielt den für ihr kommunalpolitisches und bürgerschaftliches Engagement!
Zahlreiche bekannte Gesichter aus dem gesellschaftlichen Leben der Stadt waren am Dienstagabend im Barocksaal des Elztalmuseums zu sehen. Der Anlass war ein ganz besonderer: Ursula Querfurth, SPD-Gemeinderätin, stellvertretende Bürgermeisterin, langjährige Vorsitzende der Arbeiterwohlfahrt, Ritterweg- und Butzimummel-Mutter wurde der „Ehrenring der Stadt Waldkirch“ verliehen.
Bürgermeister Richard Leibinger hatte sich für den besonderen Anlass extra seine Amtskette umgelegt, und es war ihm anzusehen, dass ihm die Würdigung von Ursula Querfurth besondere Freude bereitete. Unzählig sind die Aktivitäten, die Ursula Querfurth für die Stadt, und insbesondere die Menschen in ihr - Kinder und Alte, Arme und Schwache - geleistet hat. Allein die Aufzählung der Gruppen, in denen sie aktiv war oder noch ist, nahm einige Zeit in Anspruch. Diesen Artikel als Download
Waldkirch: Im zweiten "Butzimummel"-Buch sind auch Rezepte
Nun ist er wieder da, der "Butzimummel", diesmal sogar mit Meister Etgeton vom Suggenbad. Das schöne zweite Buch vom "roten Socken" wurde im Elztalmuseum vorgestellt. 36 Geschichten, eine schöner als die andere, hat Ursula Querfurth aufgeschrieben und Co-Autorin Veronika Querfurth las bei der Vorstellung des neuen Buches vom Drachen Albion, dessen Tochter Alemugla und der kleinen Puppenmutter Antonia. Auch eine Drehorgel spielt eine Rolle. Die Bilder im Buch haben Eva Maria Schätzle und Simon Querfurth gemalt. Aber das Buch bietet noch etwas ganz Besonderes: Zusammen mit Walter Etgeton vom Hotel-Restaurant Suggenbad haben die Drittklässler aus der Kastelbergschule, nachdem sie alle Zutaten auf dem Markt eingekauft hatten, gekocht. Die Rezepte haben sie aufgeschrieben und ebenfalls im Butzimummel-Buch veröffentlicht. Nun können alle sie nachkochen. Auch die Kochbuchbilder stammen von den Kindern. Der rote Socken kann auch kochen
Ursula und Veronika Querfurth haben den zweiten Teil des „ Butzimummel“ geschrieben / Kinder aus der Kastelbergschule dabei
Von unserem Mitarbeiter Eberhard Weiß
WALDKIRCH. Nun ist er wieder da, der „ Butzimummel“ , diesmal sogar mit Meister Etgeton vom Suggenbad. Das schöne zweite Buch vom „ roten Socken“ wurde im Elztalmuseum vorgestellt.
Als Pauls bester Freund ist „ Butzimummel“ - der 127 Jahre im 1000-Taschen-Anzug des Puppenspielers Ferrero und der Puppenspieler vor ihm in der Toskana lebte - aus dem Urlaub mitgekommen. Jetzt begleitet er Paul im Alltag, freundet sich mit Katze Mausi an, weniger mit dem „ Hotzenmummel“ und lernt Martin Malterer und den Ritterweg kennen: 36 Geschichten, eine schöner als die andere, hat Ursula Querfurth aufgeschrieben und Co-Autorin Veronika Querfurth las bei der Vorstellung des neuen Buches vom Drachen Albion, dessen Tochter Alemugla und der kleinen Puppenmutter Antonia. Auch eine Drehorgel spielt eine Rolle. Die Bilder im Buch haben Eva Maria Schätzle und Simon Querfurth gemalt.
Aber das Buch bietet noch etwas ganz Besonderes: Zusammen mit Walter Etgeton vom Hotel-Restaurant Suggenbad haben die Drittklässler aus der Kastelbergschule, nachdem sie alle Zutaten auf dem Markt eingekauft hatten, gekocht. Die Rezepte haben sie aufgeschrieben und ebenfalls im Butzimummel-Buch veröffentlicht. Nun können alle sie nachkochen. Auch die Kochbuchbilder stammen von den Kindern.
Gabi Schindler hielt bei der Buchpremiere die Laudatio auf die Autorin. Unter den vielen Besuchern war auch Bürgermeister Richard Leibinger, der aus seiner privaten Kasse Geld für den Einkauf gegeben hatte. Meister Etgeton sei sehr streng gewesen, berichteten die Kinder, da musste alles immer sehr sauber sein, sogar die Hände. Ihm selbst habe es sehr viel Spaß gemacht, meinte Walter Etgeton. Grußworte sprachen auch Bernhard Becherer für die Druckerei und Rektor Thomas Kanstinger von der Kastelbergschule. Eva-Maria Schätzle sang mit dem kleinen Schulchor den kurz zuvor entstandenen Butzimummel-Song und einige Schüler spielten auf Musikinstrumenten.
Info: „ Butzimummel und Meister Etgeton“ von Ursula Querfurth. Q-Quadrat-Verlag Rainer Querfurth, ISBN 3-00-017951-1. Preis 12,00 Euro in allen Buchhandlungen.
05/12 2005 Diesen Artikel als PDF-Download
25/11 2005 Buchvorstellung Butzimummel 2
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